Regen, Schlamm und jede Menge Programm
Der Dienstag zeigt sich heute von seiner besonders nassen Seite. Schon am Vormittag hängen die Wolken tief über dem Wolfgangsee und der Regen begleitet uns durch den Tag. Davon lässt sich die 5. Gruppe zunächst allerdings nicht abschrecken: In der ersten Einheit geht es noch kurz zu einer Ruderausfahrt auf den See. Nach nur wenigen Minuten heißt es jedoch schon wieder einlaufen. Der einsetzende Regen macht den geplanten Ausflug deutlich kürzer als gedacht.
Also wird endgültig auf das Schlechtwetterprogramm umgestellt. Während die 1. Gruppe bei „FH next Top-Model“ im Kreativraum ihr Modeltalent unter Beweis stellt, treffen die 2. und 6. Gruppe bei einer Runde Herzblatt aufeinander. Die 3. Gruppe wird in der KuBu kreativ und bemalt Ton, während in der Halle Handball gespielt wird.
In der zweiten Einheit versuchen die 2. und 6. Gruppe das Wetter höchstpersönlich zu verbessern. Beim Anti-Regentanz auf der Loggia wird alles gegeben. Der Erfolg bleibt allerdings überschaubar. Deutlich trockener geht es im Festsaal beim Schmetterball zu, während andernorts Werwolf gespielt, Mandalas gemalt und Strähnchen geflochten werden.
Auch am Nachmittag bleibt das Programm wetterfest. Die 5. Gruppe erklimmt die Kletterwand in der Halle und für die 6. Gruppe gilt beim Schlamm rutschen offenbar: Wenn es ohnehin nass ist, dann richtig! Bauch-Beine-Po, Brettspiele und „Frag den/die Betreuer:in“ sorgen gleichzeitig für jede Menge Abwechslung im Trockenen.
Später wird im Festsaal bei 360 Grad ordentlich Bewegung geboten, während beim Twister erneut die eigene Beweglichkeit getestet wird. Die 1. Gruppe arbeitet weiter an der Restaurierung ihres Schlosses und beim True Crime wird es für die Obergruppe noch einmal spannend.
Am Abend dürfen es einige schließlich gemütlicher angehen. Die 2. und 6. Gruppe machen es sich beim gemeinsamen Kinoabend im Festsaal bequem, während die 3. und 7. Gruppe noch einmal bei Herzblatt zusammenkommen.
So endet ein ziemlich verregneter Tag – aber auch einer, der beweist, dass im Ferienhort selbst Dauerregen noch lange kein Grund für Langeweile ist.