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Häufige Fragen & Antworten
Hier findest du mit großer Wahrscheinlichkeit die Antwort darauf! Sollte deine Frage hier nicht beantwortet werden, melde dich doch gerne persönlch per Mail oder ruf uns an – wir helfen dir gerne weiter!
Die Anmeldung erfolgt online über unser Buchungsportal. Nach Abschluss der Buchung erhalten Sie automatisch eine Zahlungsinformation mit allen Zahlungsdetails.
Ja, Sie können Ihr Kind für mehrere Camps anmelden. Bitte legen Sie jede Buchung einzeln im Online-Portal an, da jede Camp-Teilnahme eine eigene Anmeldung benötigt.
Die Anzahlung beträgt 25 % des Camp-Preises und ist innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungslegung fällig. Der Restbetrag muss spätestens 30 Tage vor Camp-Beginn auf unserem Konto eingelangt sein.
Die Bezahlung erfolgt per Banküberweisung. Alle Details finden Sie auf Ihrer Rechnung. Bitte beachten Sie, dass Überweisungsspesen von Ihnen zu tragen sind.
Ja, über unseren Sozialfonds besteht die Möglichkeit, eine finanzielle Unterstützung zu erhalten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite zu Ermäßigungen.
Die Busreisen oder eine etwaige Extra-Nacht können bis 30 Tage vor Camp-Beginn gebucht oder geändert werden. Danach ist keine Anpassung mehr möglich.
Sollte die Zahlung nicht fristgerecht bei uns einlangen, behalten wir uns vor, den Platz an ein anderes Kind weiterzugeben. Zusätzlich können Mahngebühren verrechnet werden.
Ja, wenn die Kinder ähnlich alt sind und vom gleichen Geschlecht. Bitte geben Sie den Wunsch bei der Anmeldung im Eltern-Portal an. Damit er berücksichtigt werden kann, muss er von beiden Seiten bestätigt sein (also von beiden Familien eingetragen werden) und spätestens bis Ende April vorliegen.
Bitte nehmen sie ihre Stornierung online über unsere Buchungsplattform vor. Je nach Zeitpunkt fallen Stornogebühren an:
Eine Rückerstattung ist in den AGB nicht vorgesehen. Wir empfehlen daher, eine Stornoversicherung abzuschließen.
Egal aus welchem Grund – eine Rückerstattung des Camp-Preises ist in diesen Fällen nicht möglich.
Nein, die Weitergabe eines gebuchten Platzes ist nicht zulässig.
Wir empfehlen dringend, selbst eine Stornoversicherung abzuschließen, um im Krankheitsfall oder bei unvorhergesehenen Ereignissen abgesichert zu sein.
Im Camp-Preis ist eine Unfallversicherung für alle Teilnehmer:innen enthalten. Sie deckt Freizeitunfälle während des Camps rund um die Uhr ab – inklusive Leistungen bei Invalidität, Unfallkosten und Bergungskosten
Ja, wir bieten eine betreute Gruppenfahrt ab/bis Wien an. Die Kosten sind nicht im Camp-Preis enthalten und werden mit der Restzahlung verrechnet.
Die Anmeldung erfolgt über das Buchungsportal. Die Plätze im Bus sind begrenzt, daher empfehlen wir eine rechtzeitige Buchung. Spätere Anmeldungen sind nur möglich, wenn noch Plätze frei sind.
Bitte halten Sie sich an die angegebenen An- und Abreisezeiten. Ein kurzes Zufahren und Abstellen zum Ein- oder Ausladen ist möglich, längere Parkmöglichkeiten gibt es am Gelände nicht.
Ja, dafür benötigen wir eine schriftliche Vollmacht. Diese können Sie auch direkt im Eltern-Portal unter „Weitere Bevollmächtigte“ hinterlegen.
Ja, das ist möglich, allerdings muss die Organisation der An- und Abreise zum Ferienhort selbst organisiert werden. Wir empfehlen zwei Varianten:
Ja, gegen Aufpreis von € 50,– pro Nacht. Bitte geben Sie uns rechtzeitig Bescheid, wenn Ihr Kind davon Gebrauch machen soll
Die jüngeren Kinder wohnen in Schlafsälen mit 16–18 Betten. Die älteren Jugendlichen sind in kleineren 2–8 Bett-Zimmern untergebracht.
Ja. Buben- und Mädchengruppen haben eigene Wohnbereiche mit getrennten Schlaf- und Sanitärräumen.
Die Einteilung erfolgt nach Alter und Geschlecht. Es gibt insgesamt 8 Gruppen:
Ja, jedes Kind erhält einen Spind (Kleiderschrank) mit Schloss sowie einen Chipschlüssel für den Gruppenbereich.
Die Spinde sind hoch und schmal, mit mehreren Fächern:
Es empfiehlt sich, einen Hängeorganizer mit Fächern für den Spind zu besorgen, da die meisten Kinder wenig zum Aufhängen haben.
Für Spind- und Chipschlüssel wird zu Beginn des Camps ein Einsatz von € 30,– in Bar eingehoben. Dieser Betrag wird am Ende des Camps bei der Rückgabe der Schlüssel vollständig retourniert.
Im Classic-Camp wird die Wäsche einmal während des Aufenthalts gewaschen. In den kürzeren Camps gibt es keinen Wäscheservice.
Bettwäsche wird vom Ferienhort zur Verfügung gestellt. Handtücher und Badetücher müssen selbst mitgebracht werden
Damit alle eine schöne Zeit haben, gibt es klare Verhaltensregeln: respektvoller Umgang miteinander, Rücksichtnahme, Sauberkeit, Teilnahme an den Besprechungen und Sicherheit bei allen Aktivitäten. Alkohol, Nikotin, Drogen, Glücksspiel und gewaltverherrlichende Medien sind strikt verboten.
Kleinere Verstöße besprechen wir gemeinsam mit den Kindern. Bei wiederholtem oder grobem Fehlverhalten informieren wir die Erziehungsberechtigten. In besonders schweren Fällen (z. B. Gewalt, gefährliches Verhalten, Besitz verbotener Substanzen) kann ein Ausschluss aus dem Camp erfolgen.
Wir informieren die Erziehungsberechtigten unverzüglich und vereinbaren eine rasche sichere Heimreise oder Übergabe. Die unverzügliche Heimreise ist dann durch die Erziehungsberechtigten zu organisieren, wobei diese Rückreisekosten zu Lasten der Erziehungsberechtigten gehen.
Wir arbeiten nach unserem Kinderschutzkonzept. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen hat im Ferienhort oberste Priorität. Wir haben klare Richtlinien im Umgang mit Nähe, Distanz, und persönlichen Grenzen, sowie Konflikten. Alle Mitarbeiter:innen werden regelmäßig geschult. Zusätzlich gibt es eine Ombudsstelle, an die sich Kinder und Erziehungsberechtigte jederzeit wenden können, auch anonym.
Grundsätzlich dürfen die Kinder ihr Handy im Camp dabeihaben. Uns ist wichtig, dass der Kontakt nach Hause möglich bleibt. Jedes Kind hat daher täglich jedenfalls die Möglichkeit, sein Handy zu nutzen und mindestens 20 Minuten zu telefonieren, in der Regel während der
Mittagspause.
Gleichzeitig soll das Camp vom Miteinander in der Gruppe, gemeinsamen Erlebnissen und einer bewussten Auszeit vom Alltag leben. Deshalb achten wir vor allem bei jüngeren
Kindern stärker auf einen passenden Rahmen für die Handynutzung. In einzelnen Gruppen können Betreuer:innen daher klare Handyzeiten vereinbaren oder die Nutzung zu
bestimmten Zeiten einschränken. Bei älteren Jugendlichen wird der Umgang mit dem Handy in der Regel freier gehandhabt. Die konkrete Umsetzung liegt bei den jeweiligen Betreuer:innen, die sich dabei innerhalb der Parallelgruppen abstimmen und die Regelungen gemeinsam mit der Pädagogischen Leitung festlegen.
Wir bitten um Verständnis, dass wir die allgemeine Bildschirmzeit der Kinder nicht vollständig kontrollieren können und auch nicht die Rolle der Eltern in der Medienerziehung übernehmen. Unser Ziel ist ein guter, alltagstauglicher Rahmen, der sowohl den Kontakt
nach Hause als auch ein gelungenes Camp-Erlebnis ermöglicht.
Wir empfehlen dringend, solche Geräte zu Hause zu lassen. Für Tablets, Laptops, Kameras und Spielkonsolen übernehmen wir keine Haftung. Außerdem gibt es im Camp so viele Aktivitäten, dass diese Geräte gar nicht gebraucht werden.
Ja, im Ferienhort gibt es eine eigene Krankenstation für kleinere Verletzungen oder Erkrankungen. Für alles Weitere arbeiten wir mit Ärzt:innen in St. Wolfgang und dem Krankenhaus in Bad Ischl zusammen.
Bei notwendigen Arzt- oder Krankenhausbesuchen informieren wir die Eltern sofort. Die Kosten für Behandlungen oder Medikamente gehen zu Lasten der Erziehungsberechtigten bzw. deren Krankenkasse.
Wir empfehlen einen aktuellen Tetanus-Schutz sowie eine Zeckenschutzimpfung, da der Ferienhort in einem großen Waldgebiet liegt.
Bitte kontrollieren Sie Ihr Kind vor der Anreise auf Läuse und Nissen. Sollten wir bei der Ankunft einen Befall feststellen, führen wir eine Entlausungsbehandlung durch und verrechnen dafür einen Kostenersatz.
Ja, alle Kinder absolvieren zu Beginn des Camps einen Schwimmtest. Dieser ist ca. 100 Meter lang. Nur wer diesen besteht, darf an Schwimmen und Wassersport teilnehmen.
Ja, ausnahmslos. Schwimmen im See ist nur mit Aufsicht erlaubt. Bei jeder Einheit am und im Wasser sind Betreuer:innen anwesend.
Das Kind wird sofort medizinisch betreut und je nach Schwere des Unfalls wird die Rettungskette aktiviert. Die Erziehungsberechtigten werden umgehend informiert.
Am besten während der Mittagspause (ca. 12:30–14:00 Uhr). In dieser Zeit können die Kinder auf ihrem eigenen Handy telefonieren. Erfahrungsgemäß ist das für alle am einfachsten – so wird Heimweh nicht verstärkt und die Kinder können den Abend entspannt im Camp genießen.
Ja, sehr gerne! Bitte immer die persönliche Kenn-Nummer Ihres Kindes angeben, damit die Post richtig zugestellt wird:
Ferienhort – Name des Kindes (Kenn-Nummer) – Ried 1, 5360 St. Wolfgang, Österreich.
Nein, derzeit nicht. Wir stellen bewusst keinen Internetzugang zur Verfügung. Wer online gehen möchte, braucht eine eigene mobile Datenverbindung, wobei die Netzabdeckung am See eingeschränkt sein kann.
Bei Problemen oder Notfällen kontaktieren wir die Eltern sofort telefonisch. Die Pädagogische Leitung ist während des Aufenthalts zu diesen Telefonzeiten erreichbar:
📞 +43 (0)6138 2963-35
Während des Camps von 09:00–12:00 Uhr und 15:00–21:00 Uhr.
Ja, in Notfällen jederzeit über die Betreuer:innen oder die Pädagogische Leitung. Für den Alltag gilt aber: weniger ist mehr – regelmäßige Anrufe können Heimweh verstärken.
Wir empfehlen ca. € 30 pro Woche für persönliche Ausgaben wie Eis, Getränke oder kleine Extras. Zusätzlich bitten wir, dass jedes Kind bei der Anreise noch € 30 Einsatz für Schlüssel und Chips sowie ca. € 20 für eventuelle Zusatzkosten (z. B. Rezeptgebühren in der Apotheke, Beiträge zu Gruppenfeiern oder kleinere Besorgungen) mitbringt.
Das Bargeld wird gleich zu Beginn mit Name und Kennnummer abgegeben. Es wird von den Betreuer:innen sicher verwahrt, und die Kinder können jederzeit Beträge abheben. So vermeiden wir Verlust oder Diebstahl.
Der Tag ist in fünf Programmeinheiten gegliedert (2 am Vormittag, 2 am Nachmittag, 1 am Abend). In jeder Einheit können die Kinder selbst entscheiden, ob sie am angebotenen Programm teilnehmen möchten. Sie dürfen ihren Tag also frei gestalten, ob Sport, Kreatives oder einfach einmal Pause machen. Zusätzlich können Sportgeräte wie Minigolfschläger, Tennisschläger oder Bälle ausgeborgt werden. In jeder Einheit gibt es im Badebereich auch die Möglichkeit, schwimmen zu gehen.
Es gibt über 30 verschiedene Sportarten: von klassischen Ballspielen (Fußball, Basketball, Volleyball) bis hin zu Rudern, Segeln, Klettern, Bogenschießen, Quickball oder Baseball. Alle Angebote sind für Anfänger:innen und Fortgeschrittene geeignet.
Musik, Tanz, Basteln, Batiken, Kreativ-Workshops und vieles mehr. Auch kulturelle Aktivitäten sind Teil des Programms.
Ja, es gibt Wanderungen und Ausflüge zum Beispiel auf den Schafberg oder nach St.Wolfgang. Eintritts- oder Fahrtkosten müssen von den Teilnehmer:innen selbst getragen werden.
Ja, zum Beispiel Geländespiele, Lagerfeuer, Discos, Bootsausfahrten und viele gemeinsame Abendprogramme. Im Classic-Camp ist der Besuchertag ein besonderes Highlight.
Das Programm wird flexibel angepasst und findet indoor statt. Von einer Mehrzweckhalle bis über unseren Festsaal oder in der „Kubu“ (Villa Kunterbunt) haben wir zahlreiche Möglichkeiten dem Regen auszuweichen.
Ja. Nach dem Mittagessen gibt es eine längere Pause, damit alle Kinder zur Ruhe kommen können, bevor es mit dem Nachmittagsprogramm weitergeht. Weiters gilt bei uns die Nachtruhe ab 22:00.
Ja, regelmäßig. Neben Discos oder Raves sind auch Lagerfeuer am Seeufer typische Programmpunkte.
Schwimmen ist in jeder Einheit unter Aufsicht erlaubt. Alle Kinder absolvieren zu Beginn einen Schwimmtest. Danach können sie im See baden und an Wassersportarten wie Rudern, Segeln oder Stand-up-Paddling teilnehmen, immer unter Aufsicht.
Vier Mahlzeiten: Frühstücksbuffet, Mittagessen, Jause am Nachmittag und Abendessen. Ebenfalls gibt es eine Tagessuppe und eine täglich wechselnde Salatbar.
Ja, täglich stehen zwei Menüs zur Auswahl – eines davon ist immer vegetarisch.
Ja, bitte tragen Sie Allergien, Unverträglichkeiten oder spezielle Diäten unbedingt im Eltern-Portal ein. Unser Küchenteam achtet dann auf entsprechende Anpassungen.
Ja, Besuche sind grundsätzlich möglich. Wichtig ist, dass alle Personen, die ein Kind besuchen oder abholen dürfen, im Eltern-Portal eingetragen sind (auch beide Erziehungsberechtigte, falls vorhanden). Besucher:innen müssen beim Abholen einen Ausweis vorzeigen, damit wir die Sicherheit der Kinder gewährleisten können.
Im Classic-Camp gibt es einen offiziellen Besuchertag. Dieser findet immer am zweiten Samstag zur Halbzeit des Camps statt. Das Gelände ist an diesem Tag geöffnet, das Programm speziell auf Besucher:innen abgestimmt und es stehen Parkmöglichkeiten am Gelände zur Verfügung. In den kürzeren Camps (Allround-, Erlebnis- und FHriends-Camp) gibt es keinen Besuchertag.
Ja, das ist möglich. Wichtig ist, dass alle Personen, die ein Kind besuchen oder abholen dürfen, im Eltern-Portal eingetragen sind und beim Abholen einen Ausweis mitführen. Um die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten, kontrollieren wir die Ausweise der abholenden Personen. Bei Nichtübereinstimmung ist eine Abholung nicht möglich.
Im Classic-Camp dürfen Kinder ab 14 Jahren einmal pro Woche einen Ausflug nach St. Wolfgang machen. Dafür gibt es klare Zeit- und Treffpunkt-Vereinbarungen mit den Betreuer:innen. Jüngere Kinder gehen ausschließlich in Begleitung ihrer Betreuer:innen nach St.Wolfgang. Im Allround- und Erlebnis-Camp findet der Ausflug nach St.Wolfgang immer mit der ganzen Gruppe statt.
Die Ausgänge sind zeitlich klar geregelt, Treffpunkte werden verbindlich vereinbart. Alkohol- und Nikotinkonsum sind verboten. Die Jugendlichen müssen pünktlich zurück sein und sich bei den Betreuer:innen zurückmelden.
Nur am Besuchertag stehen Parkplätze direkt am Ferienhort-Gelände zur Verfügung. An allen anderen Tagen empfehlen wir, in St. Wolfgang, Strobl oder St. Gilgen zu parken und mit dem Schiff (Station „Ried Falkenstein“) anzureisen. Um ein Kind in den Ferienhort zu bringen oder abzuholen, ist ein kurzes Stehenbleiben auf der Fläche links nach dem Tor möglich.
Unser Team besteht aus engagierten jungen Erwachsenen, die ehrenamtlich arbeiten. Sie gestalten das Programm, betreuen die Kinder und sorgen für Sicherheit bei allen Aktivitäten.
Unsere Betreuer:innen sind mindestens 18 Jahre alt.
Ja. Alle werden sorgfältig ausgewählt und absolvieren Schulungen und Seminare zu Pädagogik, Sicherheit und Kinderschutz. Während der Camps stehen außerdem die Pädagogische Leitung, eine Psychologin und eine pädagogische Fachberatung
als Unterstützung zur Verfügung.
Alle Fundsachen werden bis zum 31. Oktober des jeweiligen Jahres aufbewahrt. Auf Anfrage schicken wir gefundene Gegenstände gegen Vorabüberweisung der Versandkosten gerne zu.
Infos zur Anmeldung:
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Fragen allgemein & zur Liegenschaft:
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Fragen zur Mitgliedschaft:
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