Mit Kurs auf St. Wolfgang

Zum Morgentreff um 08:45 kommen die Schüler:innen aus der 2. und 6. Gruppe bereits ausgestattet mit Rucksäcken und festem Schuhwerk, denn für sie geht es direkt anschließend auf Ausgang in den nächstgelegenen Ort. Gemeinsam mit ihren Betreuer:innen machen sie sich auf den Weg auf den etwa 45-minütigen Spaziergang nach St. Wolfgang. Dort angekommen werden den Schüler:innen die Regeln für den bevorstehenden Ausgang erklärt. Sie müssen etwa immer mindestens zu dritt unterwegs sein und dürfen keine Verkehrsmittel benutzen.
Während die Schüler:innen das Dorf unsicher machen, findet im Ferienhort die erste Chargenkurseinheit statt. Dabei lernen unsere Chargenanwärter einiges über die Geschichte des Bootswesens und den Chargenkodex.

Nach der Mittagspause erlauben das strahlend sonnige Wetter und die guten Windverhältnisse die erste Segelausfahrt für die Obergruppe. Die Bootsmannschaften können erstmalig gemeinsam lernen, ihre Boote aufzutakeln und einen Vorgeschmack auf die nächsten Wochen erhaschen.
Währenddessen vertreibt sich die Untergruppe ihre Zeit mit vielseitigen Aktivitäten wie Werwolf, 360° Fußball, Tischtennis und Klippenspringen.

Am Abend schwenkt das Wetter leider um und eine Sturmwarnung verhindert die Ruderausfahrt der Untergruppen. Der ereignisreiche Tag findet also sein Ende in der 5. Einheit in unseren Innenräumen mit sportlichem Programm wie zwei Workouts, Strongest Man oder Handball.
Währenddessen findet auch die erste Einheit des Mediantkurses für Eventtechnik statt, in der die zukünftigen Mediants eine erste Einführung zum Mischpult erhalten.

Fakt des Tages: Die Geschichte des Bootswesens geht weit in die Vergangenheit zurück, denn das Bootswesen gibt es bereits seit 1890 und damit schon fast so lange wie den Ferienhort selbst.


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